Warum es bei Glaubensdebatten nicht nur um Wissen und Argumente geht
Es wird mehr öffentlich debattiert als jemals zuvor in der Geschichte. Dabei scheint es jedoch so, dass die Fronten bereits verhärtet sind: In der Politik, in philosophischen Fragen und in Glaubensfragen. Woran liegt das, wenn wir doch mehr Zugang zu wissen haben als je zuvor? Warum scheinen Fakten und Argumente nicht zu funktionieren?